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Kommunikation: DIE große Herausforderung in Projektteams

Optimum-Sourcing-Spezialist Exigen Services mit 5 Tipps zur effektiven Zusammenarbeit von internationalen Projektteams

Frankfurt, 13. August 2009 – Exigen® Services, Spezialist für Next-Generation-Outsourcing von Anwendungsentwicklungen, kombiniert die Expertise von 2.000 Software-Entwicklern an unterschiedlichsten Standorten der Welt. Spezialgebiet des Unternehmens sind Projekte, die nach agilen Entwicklungsmethoden wie Scrum oder Extreme Programming bearbeitet werden. Eine effektive Kommunikation der Kollegen untereinander ist gerade in solchen Teams ein entscheidender Faktor für den Projekterfolg. Armin Roth, Managing Director Western Europe bei Exigen Services, gibt Tipps für die effektive Kommunikation in Entwicklungsprojekten.

Es gibt ein Geheimnis in erfolgreichen Software-Entwicklungsprojekten und es hat nichts mit Ajax, Java, .NET und C++ oder SCRUM und Extreme Programming zu tun. Das Geheimnis ist die effektive Kommunikation zwischen allen beteiligten Projektgruppen. Zur erfolgreichen und produktiven Kommunikation gehört weit mehr als ein gutes Verhältnis zu den Kollegen. Herausforderungen bei der Projekt-Kommunikation entstehen auch wenn beispielsweise nicht in der Muttersprache kommuniziert wird und die Mitarbeiter aus verschiedenen Kulturkreisen kommen. Entwicklungsprojekte, bei denen an unterschiedlichsten Orten der Welt gearbeitet wird, werden immer mehr zur Regel. Die häufigsten Gründe dafür sind die Einsparung von Kosten sowie unterschiedliche Stärken der Entwickler.

Der Schlüssel zu einer effektiven Kommunikation klingt einfach: Aufmerksamkeit für die Kultur der anderen und Teambildung. Die Umsetzung ist manchmal aber schwierig, denn Kommunikation ist in den meisten Fällen nicht Bestandteil der Ausbildung von Programmierern.

5 Tipps zur effektiven Kommunikation in Entwicklungsteams:

 

Kulturelle Unterschiede akzeptieren und handhaben
Jede Region dieser Welt hat ihre ganz eigenen kulturellen Feinheiten. Beispielsweise wird es in Indien als unhöflich angesehen, nein zu sagen oder mit jemandem nicht überein zu stimmen; während in Russland oder im Baltikum erwartet wird, dass man klare Standpunkte zu einem Aspekt oder Thema zum Ausdruck bringt. Beide Reaktionen können für Reibungspunkte in Teams sorgen, wenn die Teammitglieder nicht mit den Gepflogenheiten der anderen Seite vertraut sind. So werden osteuropäische Kollegen möglicherweise als sehr direkt empfunden, während indische Entwickler wiederum als unentschlossen oder inkorrekt ankommen könnten. „Bei der Auswahl des Projektpartners sollten Unternehmen daher auch auf die Zusammensetzung der Entwicklerteams achten – nicht immer sind alle Regionen kompatibel oder für ein bestimmtes Projekt geeignet“, so Armin Roth Managing Director Western Europe bei Exigen Services.

Weitere Punkte, die es zu beachten gilt, sind die unterschiedliche Arbeitsethik, Urlaubs- und Bürozeiten. Nicht nur die Zeitzone spiele hier eine Rolle, sondern auch Faktoren wie lange Mittagspausen und dafür längere Arbeitzeiten am Abend in südlichen Ländern. Feiertage und Ferien sind ebenso wichtig zu beachten. In den USA ruht die Arbeit am 4. Juli und zu Thanksgiving, in vielen Ländern Europas dagegen am 1. Mai. Während halb Südeuropa im August im Urlaub ist, ruht in China die Arbeit rund um das Chinesische Neujahrsfest und zu den Frühlingsferien.

Die richtigen Kommunikationskanäle
Auch die Art und Weise, in der Teammitglieder gerne kommunizieren, ist eine Quelle für Reibungspunkte. In regional verteilten Teams geschieht die Verständigung oft in Englisch, was für die meisten die zweite oder gar dritte Fremdsprache ist. Möglicherweise sind die Schreibkenntnisse der einen besser als ihre Sprachkenntnisse oder umgekehrt. Asiatische Kollegen fühlen sich oft wohler, wenn sie in schriftlichem Englisch kommunizieren können. Im Gegensatz dazu bevorzugen Franzosen und Südamerikaner das gesprochene Wort.

Team-Building und klare Rollenvergabe
Ein Großteil von Missverständnissen zwischen Kollegen – egal, ob sie in einem gemeinsamen Büro sitzen oder in der Welt verstreut sind – kann durch regelmäßige Teambildungsmaßnahmen verhindert werden. Dabei sollte unter anderem festgelegt werden, wie im Team kommuniziert werden soll. Ein wichtiger Punkt ist dabei auch die klare Vergabe von Aufgaben und Rollen innerhalb des Teams. Bei Agilen Entwicklungsmethoden wie SCRUM gehört diese Rollenvergabe zu den Eckpfeilern der Methodologie. Ein ausgebildeter ScrumMaster und zertifizierter Product-Owner sorgen gemeinsam dafür, dass die richtige Priorisierung der Eigenschaften des zu erstellenden Systems in den Entwicklungszyklus eingehen, und für den geschäftlichen Nutzen unwesentliche Elemente zu einem späten Zeitpunkt (oder sogar gar nicht) erstellt werden.

Regelmäßiger Austausch zwischen den Projektteams
Meetings in regelmäßigen Abständen, beispielsweise wöchentlich oder nach Meilensteinen, sind extrem wichtig für die reibungslose Kommunikation in Projekten. Diese Meetings können beispielsweise auch über virtuelle Techniken wie WebEx, Skype oder NetMeeting organisiert werden, was nach den Erfahrungen der letzten Jahre erheblich zu einem niedrigen Kostenniveau beiträgt.

Auch die täglichen Meetings sind ein fester Bestandteil der Agilen Entwicklungsmethodik. Dabei werden bisherige Ergebnisse und Projektschritte sowie offene Fragen diskutiert. Der direkte Austausch der am Projekt beteiligten vermeidet Missverständnisse und „aneinander vorbei Arbeiten“. „Bei unseren Projekten haben manche Teams sogar eine ständige Video-Verbindung, so dass der Eindruck entsteht, mit den Kollegen auf dem anderen Kontinent in einem Zimmer zu sitzen. Bei einer so engen Zusammenarbeit fallen nach kurzer Zeit auch die Kommunikations-Hemmungen – egal ob jeder Satz in der Fremdsprache grammatisch absolut einwandfrei ist – Missverständnisse können sofort aus dem Weg geräumt werden“, erläutert Armin Roth.

Auch vermeintlich irrelevante Themen haben hier ihren Platz, sie sind keineswegs verschwendete Zeit. So lockern Witze oder Plaudereien – unter Wahrung der kulturellen Gegebenheiten – die Gesprächsatmosphäre auf. Das Team wächst über diese gemeinsamen Erlebnisse zusammen. Stressreiche Momente lassen sich somit einfacher und mit der nötigen Portion Humor überstehen.

Argumentation gegenüber dem Management
Management oder Controlling neigt dazu. in dem Kommunikationsaufwand bei der Projektarbeit oft vorrangig die Kosten zu sehen. Besonders Reisekosten müssen verargumentiert werden – auch wenn Technologien wie Video-Conferencing und Web 2.0-Optionen die Kosten insgesamt senken. Die Kosten von Fehlkommunikation in Projektteams sind schwer zu beziffern. Die Folgen von Missverständnisse und fehlender Kommunikation, die etwa zu spät gelieferten Arbeitsergebnissen oder gar zum Projektabbruch führen, können jedoch schnell in die Zehntausende Euro gehen. „Eine effektive Kommunikation kann das sprichwörtliche Zünglein an der Waage für den Erfolg von Entwicklungsprojekten sein und sollte als sinnvolles Risikomanagement gesehen werden, Exigen Services verfügt über die notwendige Erfahrung und effiziente Mittel zum Optimal-Sourcing, auch in verteilten Entwicklungsumgebungen wie im dreistufigen Modell on-site/nearshore/offshore.“

 

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Funkschau - Artikel über Exigens neuen Standort in China

Die Funkschau veröffentlichte eine kurze Nachricht über Exigens neuen Standort in China. Die Übernahme erlaubt "rund-um-die-Uhr" Engagements sowie eine bessere Skalierungsfähigkeit und zudem größere Flexibilität bei Fix-Preis-Projekten.

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Bas de Baar über Agile Fix-Preis Projeke

Interview von Baas de Baar mit David Webb zum Thema Agile-Projekte, die eine gewisse Größe übersteigen. In diesen typischen Industrieprojekten wird das Einhalten von vorgegebenen Budgets zu einer Grundvoraussetzung, gleichzeitig aber sind die Veränderungen des Marktes, der Finanzierungsmöglichkeiten, der Kundenströme und der Organisation immens und können direkten Einfluß auf die Auftragsinhalte haben. 


Wie kann man in dieser Situation mit den Risiken umgehen? David Webb nimmt Stellung:



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Kauft Orange T-Mobile (UK)?

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Klasse, T-Mobile (UK)!

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Einfach Genial

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Time Warner und Universal

Exigen Services ist Dienstleister anderer Konzernteile für die Software-Erstellung, wie z.B. dem Bereich Exigen Capital. Am Beispiel der Shared Royalty Platform wirtd das deutlich:

Zwei Giganten der Musikbranche arbeiten dort aus Effizienzgründen zusammen, um eine IT-Plattform für die Lizenzberechnung zu schaffen: Universal Music und Warner Music haben vor einigen Jahren mit dem Risikokapitalgeber Lightspeed Venture Partners und dem Geschäftsprozess-Management-Spezialisten Exigen die Royalty Services LP gegründet. 


Das Joint-Venture hat eine Anwendung erstellt, mit der sich die Nutzungsgebühren für Musiker und Copyright-Inhaber verwalten lassen. Die beiden Konkurrenzunternehmen werden die Entwicklungskosten und das Risiko der Shared Royalty Platform (SRP) teilen. 

Das Entwicklungsprojekt hat eine fertige Softwarelösung produziert, die gemeinsam genutzt wird. Die Investition von mehreren zehn Millionen Dollar wird sich dadurch auszahlen, dass die Software die Ermittlung der in Tausenden von Kontrakten festgeschriebenen Nutzungsgebühren erleichtert (siehe auch cw).

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Computerwoche: Kostenfalle Legacy?

Manchmal kommen Reaktionen schneller als erwartet: Die Computerwoche nahm das Thema "Legacy - Migration" sehr schnell auf und publizierte einen Artikel zum Thema:

Die Herangehensweise wird bei Exigen Services in einem professionellen "Center of Excellence" gepflegt. Weitere Centers of Excellence sind, unter anderem: SOA, Cloud Computing, Best Test Practices (QA).

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5 Tipps, um das Risiko bei Outsourcing Projekten zu senken

 Exigen Services CEO Alec Miloslavsky verrät, worauf Unternehmen bei der Zusammenarbeit mit Outsourcing-Partnern achten sollten

San Francisco/Frankfurt, 28. April 2009 – Die Zusammenarbeit mit Dienstleistern bei komplexen IT-Projekten, stellt immer wieder eine besondere Herausforderung für Unternehmen dar. Auch wenn externe Berater und Partner unverzichtbar für viele Projekte sind, wenn die Zusammenarbeit nicht funktioniert, erhöht sich damit automatisch das Projektrisiko. Alec Miloslavsky, CEO von Exigen Services, einem Outsourcing-Dienstleister mit Spezialgebiet Agile Development für Applikationen, kennt die Gründe, aus denen herkömmliche Geschäftsbeziehungen mit Systemintegratoren häufig zu einer unüberwindbaren Kluft zwischen den Zielen des Kunden und den Interessen des Beratungspartners führen können.

“Bei Beratungshäusern, die mit traditionellen Projektmodellen arbeiten, beruht das Outsourcing-Modell ausschließlich auf dem Faktor der günstigeren Arbeitskräfte. Die Gewinne leiten sich dabei vor allem aus den Unterschieden in den Lohnkosten ab. In Folge dessen, vernachlässigen Outsourcing-Partner häufig wichtige Faktoren der Projektleistungen und -ergebnisse und erhöhen damit die Risiken der Kunden“, so Alec Miloslavsky.

Projekte zur Entwicklung von Applikationen bergen generell drei Arten von Risiken:

  • Finanzielle Risiken – wenn die Projektkosten den veranschlagten Rahmen übersteigen
  • Time-to-Market Risiken – wenn der Zeitrahmen für den Projektabschluss überzogen wird

  • Delivery Risiken– wenn die Projektresultate nicht die geplante Zielsetzung erfüllen

Eine ausschließliche Konzentration auf günstige Lohnkosten trägt zu jedem dieser Risken bei, vor allem, wenn es keine klar geregelten Steuerungsmechanismen zur Kontrolle der Ergebnisse gibt.

Alec Miloslavsky hat fünf Tipps, die Unternehmen dabei helfen, eine optimale Basis für die Beziehung zu ihren Dienstleistungspartnern zu schaffen und Risiken zu verringern:

1. Outsourcing sollte echter Nutzen ermöglichen. Ziel der Investition in ein Outsourcing-Projekt sollte es sein, ein spezifisches Geschäftsziel zu erreichen – und nicht nur einfach günstigere Arbeitskräfte einzusetzen. Risiken und Ausführung des Projekts sollten eine geteilte Verantwortung zwischen Kunden und Outsourcing-Partner sein. Wenn diese Partnerschaft entsprechend strukturiert ist, reduzieren sich die Risiken automatisch- und damit auch die Projektkosten.

2. Die Methodik muss stimmen. Unternehmen sollten darauf bestehen, dass eine spezifische Methodik für die Outsourcing-Leistungen und die Projektausführung eindeutig Bestandteil der Vertragsvereinbarung mit dem Dienstleister ist. Die Projektsteuerung (Governance) sollte Verantwortung des Dienstleisters sein. Der Vertrag sollte sicherstellen, dass Methodologie und Governance die Risiken der Projektdurchführung berücksichtigen – dazu gehören auch die speziellen Risken bei Projekten mit international verteilten Entwicklungsteams (Distributed Development).

3. Erfolg ist eine beidseitige Verantwortung. Der Projekterfolg ist abhängig von der Zeitinvestition und dem Einsatz aller Beteiligten – von den Ingenieuren, über die IT, bis hin zum Input der Anwender. Ein absoluter Schlüsselfaktor ist dabei ein regelmäßiges, zeitnahes Feedback aller Beteiligten – besonders von der Fachseite. Wenn möglich sollten die Kriterien zur Entscheidungsfindung vorab festgelegt werden, damit das Team möglichst effektiv daran arbeiten kann, die Ziele für die Geschäftsseite zu erfüllen.

4. Dinge ändern sich im Projektverlauf. Änderungen sind bei jedem Projekt unvermeidbar. Daher sollte sichergestellt sein, dass Vorgangsmodell und Projekt Management-Methodik flexibel genug sind, auf Geschäftsveränderungen zu reagieren und dass die Freigabeberechtigungen für Änderungen im Projekt in den richtigen Händen liegen. Um die bestmöglichen Resultate zu erzielen, sollten die Prioritäten im Verlauf des Projekts regelmäßig überprüft und bestätigt oder angepasst werden. Dies sollte ein fester Bestandteil der bei der Projektdurchführung angewandten Methodik sein. Am besten geeignet sind hierbei Agile Methoden.

5. Partnerschaft auf allen Ebenen. Bei Outsourcing-Projekten muss sich der Kunde auf Personal verlassen, das für ein anderes Unternehmen arbeitet. Ein Wechsel in der Besetzung des Projektteams, birgt daher immer auch ein Risiko, geistiges Eigentum oder die Kontrolle über das Projekt zu verlieren. Der beste Weg dieses Risiko zu minimieren, ist ein Outsourcing-Modell, das den Kunden und seinen Dienstleister auf allen Ebenen – von der Zielsetzung für das gesamte Projekt, bis hin zur Personalebene – in einer echten Partnerschaft zusammenschließt. Kunden sollten darauf achten, dass die Personalstrategie und eventuelle Kompensationen ihres Dienstleisters die Projektziele berücksichtigen.

„Die Erfahrung zeigt, dass die Beziehung zwischen Dienstleister und Kunde ein Schlüsselfaktor für erfolgreiche Projektresultate ist“, resümiert Alec Miloslavsky. „Die Beziehung sollte keine Einbahnstraße sein. Vielmehr sollten Ziele, Verantwortlichkeiten und finanzielle Anreize auf beiden Seiten – beim Kunden sowie beim Dienstleister – gerecht verteilt sein. Wenn diese Kriterien nur auf einer Seite liegen, ergibt sich eine gestörte Balance des Arbeitsverhältnisses, was häufig negative Auswirkungen auf den Projektverlauf hat.“


Siehe auch: http://www.computerwoche.de/knowledge_center/it_services/1894478/

Posted by Armin Roth 

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Was ist Outsourcing 2.0?



Früher ging es beim Outsourcing von Software - Entwicklung und Wartung lediglich um Arbitrage (also das Nutzen von Kostenunterschieden bei Nicht-Kern-Kompetenzen). Outsourcing heißt heute, wesentlich mehr zu erwarten (bzw. zu leisten): Outsourcing 2.0, basierend auf modernen, effizienten Methoden, die traditionelle Systemintegratoren nicht anbieten können. Während Arbitrage-Versuche bei traditionellen, lediglich prozessorientierten Offshoring-Versuchen häufig scheitern, hält Offshoring auf Basis der Agile/Scrum-Methodik die Versprechen der Effizienzsteigerung:


Dies ist, was Alec Miloslavski, CEO von Exigen Services, dazu sagt:

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Posted by Armin Roth 

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